Auf duennem Eis
Eines der ältesten Ballspiele der Welt, das sogar heute noch als olympische Disziplin betrieben wird, ist Hockey. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedenste Hockeyvarianten entwickelt, wie zum Beispiel das Feldhockey, Eishockey, Inlinehockey um nur einige zu nennen. Allen Spielvarianten ist gemeinsam, dass es sich um ein Torspiel handelt, dass mit Hockeyschlägern gespielt wird. Zur beliebtesten Hockeyvariante zählt nach wie vor ohne Zweifel das Eishockey, welches weltweit wohl die größte Anhängerschaft hat. Eishockey wird in Teams von je fünf Spielern und einem Torwart gespielt. Der Spielball ist dabei ein so genannter Puck, eine kleine Hartgummischeibe, mit der versucht wird das gegnerische Tor zu treffen. Dabei ist Eishockey einer der schnellsten Mannschaftsspiele und zugleich auch ein sehr körperbetonter Sport, bei dem es durchaus zu handfesten „Meinungsverschiede nheiten“ kommen kann. Die Organisation der Eishockeyverbände wird durch die Internationalen Eishockey-Föderation realisiert. Dem IIHF-Präsidenten René Fasel wird nun vorgeworfen, dass er in Provisionsgeschäfte verwickelt gewesen sei.
Die IIHF Rechtskommission kündigte unterdessen eine Prüfung durch eine unabhängige Stelle an. Es wurde behauptet, dass die WM-Vermarktungsagentur Infront der Firma Proc AG für die Vermittlung des Vermarktungsvertrages jährlich gezahlt habe. Ausgerechnet hinter der Proc AG steht aber ein Jugendfreund von Fasel, und kurz nach der Beendigung seines Mandates wurde die Proc AG aufgelöst. Doch nicht nur dort gibt es derzeit Probleme. Fasel und der Generalsekretär des IIHF, Horst Lichtner, mussten offen eingestehen, dass die Champions Hockey League wiederum vor dem Aus steht. Der Hauptsponsor, die russische Gazprom hat durch die Wirtschaftskrise bedingt, trotz dem noch zwei Jahre laufenden Vertrag, die Unterstützung reduziert. Daher ist die IIHF nun auf der verzweifelten Suche nach Investoren. Sohin ist die Zukunft der Champions Hockey Wetten League wieder einmal am Wackeln, und es soll bis Anfang Juni geklärt werden, wie es weiter gehen soll.
Kampf den Kilos
Ein harter Werdegang
Zahnärzten wird ja gerne nachgesagt, dass sie eher einen lockeren Beruf haben. Wenn sie einmal in der eigenen Praxis ordinieren, ist es tatsächlich so, dass man sich die Zeit recht großzügig einteilen kann, öfter einmal Urlaub nehmen und Termine verschieben kann. Allerdings dauert es meist auch einige Zeit bis man sich eine solche Position erarbeitet hat.
Mittlerweile gibt es ja Zugangsbeschränkunge n zum Medizinstudium, sodass man sich allein die Aufnahme zum Studium hart erkämpfen muss und dabei jede Menge Mitbewerber auszustechen hat. Dazu sollte man natürlich auch noch eine renommierte Hochschule besuchen, um später auch adäquate Jobaussichten zu haben, wobei dies in Österreich eher noch weniger problematisch ist.
Das Studium selbst gilt auch nicht gerade als ein leichtes und zusätzlich muss man sich durchbeißen und auch einiges lernen, das man im späteren Beruf wenig bis gar nicht brauchen wird. Außerdem sollten auch die Noten selbst gut sein, nicht nur, um später bei Bewerbungen gut dazustehen, sondern auch, um sämtliche Kurse belegen zu können, die man zum Abschluss benötigt sowie um für Praktika zugelassen zu werden.
Kann man sich dann endlich auf die Zahnmedizin spezialisieren, bleibt selbstverständlich der Noten- und Erfolgsdruck aufrecht.
Doch auch nach dem Studienabschluss muss man erst einmal Erfahrung und Reputation sammeln, meist im ambulanten, krankenhäuslichen Betrieb und auch hier ist das Lernen freilich noch nicht zu Ende.
Hat man sich dann irgendwann genug Können und Wissen erarbeitet, kann man vielleicht schon eine Praxis eröffnen, jedoch bedarf es dazu auch erheblicher Finanzmittel und mit der Selbstständigkeit ist eben auch ein großes eigenes wirtschaftliches Risiko verbunden.
Erst wenn man sich auf diesem harten Weg etabliert und sich eine gewisse Klientel verschafft hat, kommt man tatsächlich in die anfänglich beschriebenen Vorzüge.
Angesichts dieser Strapazen darf man vielleicht doch nicht allzu undifferenziert vom einfachen Leben als Zahnarzt reden.
Die Faszination - Wetten
Sportwetten begeistern seit eh und je die Massen und das wohl mit gutem Grund. Schließlich kann man nur beim Glücksspiel, lediglich mit seinem eigenen Geldeinsatz zu Reichtum gelangen, zumindest glauben das viele Menschen. Wieso sitzen sonst täglich Zigtausende Menschen vor einem Liveticker und verfolgen unzählige Spiele, auf die sie gewettet haben, um sich einen großen Gewinn zu erhoffen ohne eine eigentlich notwendige Leistung erbracht zu haben?
Leider vergessen viele Teilnehmer an Wetten und generell am Glücksspiel, dass das ganze System einen Haken hat. Der Spruch „Die Bank gewinnt immer“ ist keineswegs frei erfunden. Es ist Fakt, dass sowohl im Casino als auch bei Wetten, die Anbieter immer ihren sicheren Gewinn einfahren und lediglich der Teilnehmer das wirkliche Risiko eingeht, sein Geld zu verlieren. Beim Roulette wird dies durch die Zéro gewährleistet, wodurch die Bank automatisch gewinnt. Theoretisch ist es beim Roulette nur dann möglich, dass man einen sicheren Gewinn erzielt, wenn man nach jeder Runde den eingesetzten Betrag immer wieder verdoppelt. Damit dies nicht möglich ist, gibt es auch hier ein gewisses Maximalgebot.
Bei Sportwetten wird der Gewinn des Anbieters in einer anderen Form gewährleistet. Beim Pferderennen werden zum Beispiel nie die vollen 100% des Topfs bei einem Gewinn ausgeschüttet, wodurch der Anbieter nicht verlieren kann. Buchmacher müssen ebenfalls nicht zwangsweise auf den Gewinner setzen, um einen Ertrag zu erzielen, da sie durch die Festlegung ihrer Quoten und die Streuung ihrer Wetten auch immer einen Gewinn produzieren.
Das Wetten ist also immer ein negatives Geschäft für den Teilnehmer selbst, aber scheinbar ist die Faszination des Wettens an sich und die, wenn auch nur geringe Wahrscheinlichkeit, eines riesigen Gewinnes so enorm groß, dass sich sehr viele Menschen dafür motivieren können. Besonders eindrucksvoll ist dies beim Lotto bemerkbar, wo die meisten Menschen bei hohen Gewinnbeträgen und trotz sinkender Gewinnchancen mitmachen. Wetten bietet einfach eine ganz eigene Faszination, in welcher Form auch immer.
Alle Jahre wieder
Dass sich die Interessen der verschiedenen Vertretungen natürlich so gut wie diametral gegenüberstehen, ist augenscheinlich, denn je besser die Arbeitsbedingungen für die Angestellten, desto geringer die Gewinnmarge der Unternehmer -zumindest vereinfacht, kann man das so darstellen.
Deshalb verdienen die zähen und scharfen Verhandlungen um jeden hundertstel Prozentpunkt Lohnerhöhung zu Recht die Bezeichnung Arbeitskampf, zumal dieselben nicht selten von Streiks und anderen Maßnahmen begleitet werden.
Doch nicht nur Lohnerhöhungen und Arbeitszeiten sind Streitpunkte dieser Auseinandersetzungen, nein, vor allem viele gesundheitliche Nebenleistungen sowie Versicherungen der Arbeitnehmer sollen meist gekürzt und heruntergeschraubt werden, oftmals eben unter Aspekt allgemein höherer Gehälter.
Das stellt sich immer als ein geschickter Schachzug der Arbeitgebervertreter heraus, da eben viele -gerade junge, ledige- Arbeiter lieber auf Arztkostenersatz oder Ähnliches verzichten, solange sie dafür mehr Gehalt beziehen. Somit wird ein Keil in die Gewerkschaften getrieben, die in Befürworter und Gegner aufgespalten werden, was natürlich die generelle Verhandlungsposition merklich schwächt. Weiß man nicht die volle Unterstützung der Vertretenen hinter sich, kann man seine Legitimation schwerer begründen, bestes Beispiel war die Rot-Schwarze Regierung Gusenbauer.
Deshalb bedarf es umso mehr einiger engagierter Kämpfer für längerfristige und nachhaltigere Maßnahmen, als das bloße Nettogehalt. So tun sich oft Gewerkschafter aus ganz kleinen Unternehmen oder winzigen Städten hervor, weil sie sich ihre Gesundheit nicht abkaufen lassen wollen. So müssen einige ursprünglich kleine Funktionäre für den Zahnersatz Berlin besuchen, um dort den realitätsfremden Verhandlern wieder ein Stück soziale Wirklichkeit vor Augen zu halten.
Creatin Was ist das genau?
Bei diesem Baustein handelt es sich um einen körpereigenen Eiweißstoff, der überwiegend in der Skelettmuskulatur auftritt. Creatin, bzw. Creatin Monohydrat ist vor allem deshalb bei Sportlern so beliebt, da es den Muskelaufbau ankurbelt und die Leistung steigert. Ein weiterer Pluspunkt an diesem Nahrungszusatz ist, dass es gesetzlich anerkannt und gebräuchlich ist. Über die Nebenwirkungen des Präparates, das konzentriert in Kapsel- oder Pulverform erhältlich ist, sind sich die Experten und Spezialisten allerdings nach wie vor nicht einig. Geklärt ist auf jeden Fall, dass Trainingsanfänger zunächst die Finger davon lassen sollten und vorerst ausschließlich über eine ausgewogene Ernährung und adäquate Trainingseinheiten zu ihrem Ziel kommen können. Erst wenn weitere Trainingsfortschritte ausbleiben, sollte über die so genannten Supplements, also Nahrungsergänzungsmi ttel, wie Creatin, nachgedacht werden. Daneben gibt es natürlich weitere Ergänzungen wie etwa Proteinkonzentrate (zum Beispiel Whey Proteine) bzw. Zusatzvitamine und -mineralstoffe.
Der Eiweißbaustein Creatin kommt ursprünglich fast ausschließlich in Fisch und Fleisch bzw. anderen tierischen Lebensmitteln vor. Der Name kommt aus dem Griechischen (creas) und bedeutet Fleisch. In den handelsüblichen Nahrungsergänzungen findet man allerdings hauptsächlich synthetisch hergestelltes Creatin Monohydrat.
Wie bereits weiter oben erwähnt, sollte man sich genauestens über die zahlreichen, am Markt erhältlichen Produkte aufklären lassen und abwägen, ob es tatsächlich notwendig ist, dem Körper mit aufbauenden Mitteln beim Muskelaufbau nachzuhelfen oder ob es ausreicht über die Ernährung und mittels angemessenem Training zum Ziel zu kommen. Wie überall macht auch (oder besser vor allem?) bei Nahrungsergänzungen die Dosis das Gift.
Proteine gehoeren in den Sportlerernaehrungsplan
Sportler haben sehr viele Möglichkeiten, ihren eigenen Ernährungsplan zu gestalten und somit dafür zu sorgen, dass es in jedem Fall möglich ist, sehr schnell Muskeln aufzubauen und darüber hinaus sehr schnell sein Gewicht zu reduzieren. Es ist wichtig, dass der Ernährungsplan für Sportler sehr gut gestaltet wird, denn nur dann ist es möglich, dafür zu sorgen, dass er auch effektiv ist. Es lohnt sich hierbei zum Beispiel darauf zu achten, dass auf jeden Fall passende Ergänzungsprodukte gewählt werden, um die Ernährung noch ein wenig besser auf den Muskelaufbau zu trimmen. Besonders gefragt sind in den Shops der Bodybuilder dabei in jedem Fall Proteine, die den Muskelaufbau deutlich steigern können.
Ein Protein, das sehr zu empfehlen ist, ist zum Beispiel das BCAA Produkt. Bei BCAA handelt es sich um besondere Aminosäuren, die für unseren Körper essentiell, also unbedingt notwendig sind. Es ist möglich, dass diese Aminosäuren zugeführt werden und gerade dann, wenn ihr Verbrauch sehr hoch ist, lohnt es sich, BCAA zusätzlich hinzu zu führen. Es ist zum Beispiel bei Sportlern sinnvoll, die sehr oft und lange trainieren, zusätzliche Aminosäuren zu nehmen, damit der Aufbau der Muskeln noch ein wenig mehr beschleunigt werden kann. Grundsätzlich ist die Qualität der einzelnen Sportarten unterschiedlich und es sollte also auch das passende Training gefunden werden, um die Effektivität von BCAA zu gewährleisten. Besonders im Ernährungsplan zu beachten ist, dass sich dieser zum Beispiel mit dem Ziel des Sportlers deckt. Je nach Sportart sind es andere Übungen, die zu empfehlen sind, um den eigenen Körper noch ein wenig mehr fit zu halten und einzelne Muskelpartien noch ein wenig besser zu formen. Proteine die in Mischungen wie zum Beispiel in BCAA vorkommen, werden besonders gerne und besonders häufig verwendet, um den Körper besser zu trainieren. Die Preise für solche Produkte sind recht niedrig, was sie zusätzlich attraktiv macht.